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Wissensmanagement
Heute ist die Fähigkeit, mit Wissen intelligent umzugehen, ein Erfolgsfaktor für Unternehmen.
Klein- und Mittelbetriebe sind, vor allem, wenn sie sich spezialisiert haben, in besonderem Maße vom Erfahrungswissen ihrer Mitarbeiter abhängig – oft mehr als von Vermögenswerten. Trotzdem ist es nicht selbstverständlich die Ressource Wissen systematisch für den Unternehmenserfolg zu nutzen.
Wann kann Wissensmanagement sinnvoll sein?
- Das Wissen über Prozesse, Projekte, Kunden, etc. ist stark an Personen gebunden.
- Es fehlt ein effizienter Zugriff auf das Wissen, das im Arbeitsalltag benötigt wird.
- Bei neuen Projekten wird oder kann nicht systematisch auf Erfahrungen zurückgegriffen werden.
- Es gibt technische Lösungen zur Unterstützung der Wissenssicherung, doch es sind Insellösungen.
- Experten verlassen das Unternehmen, ohne dass ihr personengebundenes Wissen gesichert wurde.
- Es gibt zuviele Schnittstellen, die den Wissensaustausch unternehmensweit behindern.
- Mitarbeiter behalten ihr Wissen für sich, denn Wissen ist Macht.
- Es ist nicht ersichtlich, wo es sich am ehesten lohnt, in Wissensmanagement zu investieren.
Beratungs- und Trainingsbeispiele
- Wissensbilanz für wissensorientierte Unternehmensführung und Steuerung - Case Study (Sie haben keine Berechtigung zum Herunterladen.)
- Check zur Verbesserung des Umgangs mit Wissen im Unternehmen
- Workshop für optimierten Umgang mit Wissen in Geschäftsprozessen
- Daten-Neu-Strukturierung (Sie haben keine Berechtigung zum Herunterladen.)
- Debriefing zur Wissensbewahrung für unverzichtbares Expertenwissen
Nutzen:
- Kosten-, Zeiteinsparung und somit Produktivitätssteigerung
- Prozessverbesserung
- Verbesserter Informationsaustausch
- Optimierung der Kundenorientierung/Steigerung der Kundenzufriedenheit
- Transparenz von Strukturen und Prozessen
- Verbesserung von Entscheidungen und Prognosen
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